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„In aller Freundschaft“ und „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ - Dreharbeiten wieder aufgenommen

Die Drehs unterliegen strengen Sicherheits- und Hygieneregeln

Die Wiederaufnahme der Dreharbeiten von „In aller Freundschaft“ und „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ findet in enger Abstimmung mit den jeweiligen Behörden an den Drehorten Leipzig und Erfurt sowie im Einklang mit den jeweils gültigen Allgemeinverfügungen der Bundesländer statt. Ein externer Sicherheitsspezialist hat ein auf diese Vorgaben abgestimmtes, fundiertes Arbeitsschutz- und Hygienepaket speziell für die Dreharbeiten konzipiert. Darin werden umfangreiche Hygienestandards für alle am Dreh beteiligten Gewerke und deren jeweilige Besonderheiten definiert.

 Sven Sund, Geschäftsführer und Produzent der Saxonia Media: „Oberste Priorität hat für uns die Gesundheit und die höchstmögliche Sicherheit unserer Mitarbeitenden. Unser Konzept wird auch zukünftig  an neueste wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst werden. Um sofort auf aktuelle Entwicklungen reagieren und Anpassungen im Produktionsablauf vornehmen zu können, stehen wir darüber hinaus in ständigem Austausch mit verschiedenen Behörden.“

Das Sicherheits- und Hygienekonzept basiert unter anderem auf drei wesentlichen Regeln am Set: Handhygiene, Maskenpflicht und Mindestabstand. Um höchstmögliche Sicherheit zu erreichen, wurden zahlreiche Maßnahmen wie z. B. eine Arbeitsschutz- und Hygieneunterweisung der Teams, Abstandsmarkierungen, Personalisierung der Arbeitsgeräte, erhöhte Reinigungs- und Desinfektionsvorgänge u. v. m. festgeschrieben. Am Set herrscht hinter der Kamera Mund-Nasenschutz-Pflicht. Um diese Maßnahmen fachgerecht umsetzen zu können, wurde von der Saxonia Media zusätzliches Personal wie Desinfektionsfachkräfte und Sicherheitsfachkräfte eingestellt und die Position einer Hygienebeauftragten neu geschaffen.

 Das Ensemble hat sich schnell an die neuen Gegebenheiten gewöhnt. Philipp Danne: „Ich habe mich gefreut wieder zu drehen. Es ist alles anders als früher durch die Sicherheitsvorkehrungen und die Gewissenhaftigkeit, mit der sich alle an die Regeln halten. Zum Glück geht der Spaß an der Arbeit nicht verloren. Auch wenn wir weiter auseinander stehen und Visiere oder Masken zwischen uns haben." Auch Alexa Maria Surholt sagt: "Wir sind alle in großer Aufmerksamkeit, in Achtsamkeit miteinander und man hat natürlich ungewohnte körperliche Abstände. Wir sind sehr fokussiert auf die Arbeit, weil natürlich alles  etwas komplizierter ist und länger dauert.“