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Neue Staffeln von In aller Freundschaft- Die jungen Ärzte, Wapo Bodensee und Wapo Berlin beauftragt

Frank Beckmann: „Ein klares Signal: Wir unterstützen die Produzenten.“

Die ARD-Programmkonferenz unter Leitung von Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, am 1. April 2020, einem umfangreichen Paket von Produktionen für das Vorabendprogramm zugestimmt: 

„In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“, 7. Staffel mit 42 Folgen: Die aktuelle 6. Staffel erzielt nach acht Folgen mit 2,732 Millionen Zuschauern die höchste Reichweite seit Start der Serie. Die fünfte Staffel konnte mit 11,1 % Marktanteil den bisherigen Bestwert verzeichnen.

Neue Folgen  von „WaPo Bodensee“ und „WaPo Berlin“„Watzmann ermittelt“, „Großstadtrevier“ sowie „Gefragt – Gejagt“ und „Quizduell-Olymp“ wurden zu einem früheren Zeitpunkt beauftragt

 Frank Beckmann, ARD-Koordinator Vorabendprogramm: „Für den Vorabend im Ersten wollen wir ein klares Signal senden: Wir unterstützen die Produzenten und vergeben Aufträge bewusst in diesen unsicheren Zeiten. Wir wissen noch nicht, wann wir die Sendungen produzieren werden. Wir freuen uns aber sehr auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit.“

 Außerdem:

„Wer weiß denn sowas?“, 7. Staffel mit 150 Folgen: Die aktuelle Staffel liegt derzeit mit durchschnittlich 18,0 % Marktanteil und 3,626 Millionen Zuschauern erneut auf Rekordkurs.

    „Morden im Norden“, 8. Staffel mit 16 Folgen: Die sechste Staffel erreichte        mit 11,9 % Marktanteil (2,932 Millionen Zuschauern) ebenfalls den Höchstwert der Serie.

„Hubert ohne Staller“, 10. Staffel mit 16 Folgen: Die ersten 8 Folgen der 9. Staffel konnten im Herbst 2019 mit 10,6 % Marktanteil und 2,575 Millionen Zuschauern einen Staffelrekord vermelden.

„Rentnercops“, 5. Staffel mit acht Folgen: Die aktuelle Staffel erreicht nach zwölf Ausstrahlungen 10,0 % Marktanteil und 2,59 Millionen Zuschauer.

Zudem wurde ein umfassender Relaunch der ARD Quiz App beschlossen. Das Angebot soll zu einer Quiz-Community weiterentwickelt werden.

Die Produktionsbeauftragungen erfolgen vorbehaltlich der Zustimmung der ARD-Gremien.